Die Berufsschule

Gerade ist die allgemeine Schulbildung zu Ende geht es mit der Berufsschule weiter. Man freut sich darauf endlich aus der Schul raus zu sein und alles hinter sich zu lassen. Einfach nur in den Beruf starten und natürlich auch Geld verdienen. Aber die Schule geht ja weiter. Auch wenn man nicht mehr die Fächer hat wie auf der Realschule, das Lernen hat quasi nie ein Ende.

Man hat viele neue Aufgaben, die man vorher noch nie gemacht hat. Das man zu diesen praktischen Aufgaben auch jede Menge theoretisches Wissen benötigt ist klar. Denn man kann schließlich nicht einfach so auf die Patienten losgelassen werden. Das Wissen sollte zu Erst immer theoretisch gelernt werden, bevor man Hand anlegen darf. Die Fächer wie Laborkunde und Praxiswissen, sind elementar und dürfen auf keinen Fall vernachlässigt werden.

Wer in der Schule gut aufpasst und immer aktiv dabei ist, wird auch in der Praxis ein besseres Resultat abliefern können. Sollte in der Schule oder auch später im Beruf zum Anfang etwas unklar ein, dann auf jeden Fall immer fragen und nicht versuchen es auf eigene Faust zu erledigen, dass kann schlimme Konsequenzen nach sich ziehen. Man arbeitet schließlich direkt man Menschen. Ein Fehler könnte Auswirkungen haben, die man selber gar nicht abschätzen kann.

Die Berufsschule findet meisten nicht im Blockunterricht statt, sondern in Teilzeit. Zum Anfang noch 3 Mal in der Woche, später können auch nur 2 Mal sein. Darüber hinaus findet auch noch eine überbetriebliche Ausbildung statt. Diese geht mehrere Tage am Stück. In dieser Zeit muss man nicht arbeiten, damit man sich voll konzentrieren kann. Bei der überbetrieblichen Ausbildung werden Praxisteile vermittelt. Gerade wer nicht beim Allgemeinarzt arbeitet, sollte hier sehr gut aufpassen. Es handelt sich bei den Themen u.a. um die Prüfungsthemen.

1. März 2014 by ·
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